Gemeinderat von Reith einstimmig für Schulansiedlung


14. Juli 2014: Bei der Gemeinderatssitzung am 10. Juli hat der Gemeinderat von Reith bei Seefeld über das Projekt einer Internationalen Schule beraten und ist einstimmig zur Auffassung gelangt, dass dieses Projekt weiter verfolgt werden soll. DI Leo Pertl, Geschäftsführer der TIS Development GmbH: „Wir freuen uns über die große Zustimmung und werden jetzt in einem offenen und transparenten Informationsprozess die Detailgespräche über die Internationale Schule mit Vertretern von Gemeinde, Wirtschaft und Tourismus der Region führen und die Bevölkerung in die Information einbinden.“

 

Der mögliche Schulstandort

Entstehen könnte die Schule mit Internat auf dem für das sogenannte „Refugio“ vorgesehenen Standort. Der Standort ist verkehrsgünstig gelegen und ermöglicht die schrittweise Ansiedlung der Schule ohne Beeinträchtigung der Umgebung. Der Standort wurde bereits beim Projekt Refugio eingehend auf die Raumverträglichkeit geprüft. 


Große Chance für die Gemeinde

Bürgermeister Johannes Marthe (Reith bei Seefeld): "Die Internationale Schule ist eine Chance und langfristige, positive Perspektive für unsere Gemeinde. Ich bin sehr froh, dass der gesamte Gemeinderat das so sieht. Die Voraussetzungen für die Umsetzung des Projektes sind sehr gut. Wir werden jetzt gemeinsam mit der TIS das Projekt entwickeln, mit allen Beteiligten Gespräche führen und die Bürger informieren. Ich bin zuversichtlich, dass wir sehr bald weiterführende Beschlüsse im Gemeinderat fassen können."


Gute Ausgangslage für das Projekt am Seefelder Plateau

Die räumlichen Möglichkeiten aufgrund des nicht umgesetzten „Refugio“-Projektes in der Gemeinde Reith bei Seefeld sowie die wirtschaftlichen, sozialen, touristischen und sportlichen Voraussetzungen der Olympiaregion Seefeld sind in weiten Bereichen ganz nah an den Zielvorstellungen der TIS- Projektentwickler. DI Leo Pertl: „Unser Projekt muss zahlreiche Anforderungen erfüllen. Die Gemeinde Reith bei Seefeld und die Olympiaregion Seefeld bieten dazu eine nahezu ideale Ausgangsbasis.“

 

Offenheit und Transparenz bei Fragen der Bevölkerung

Leo Pertl: „Es ist nach den bisherigen Erfahrungen für uns von besonderer Bedeutung, einen Standort zu finden, der das Miteinander aller Betroffenen unterstreicht.“ Im Vorfeld sollen die wichtigen und berechtigten Fragen der Bevölkerung geklärt werden. So kann schon jetzt festgestellt werden, dass der Betrieb der Schule für die Umgebung nahezu keine Belastungen bringt. Der verursachte Verkehr ist gering. Bedenken, etwa wegen Lärmbelästigung durch Mopeds können von vorherein entkräftet werden, da die Hausregeln des Internats einen Mopedbesitz der Schüler verbieten“, stellt dazu DI Leo Pertl unter anderem fest. „Aber auch über andere offenen Fragen wird transparent informiert werden“, gibt der Geschäftsführer der TIS die Kommunikationslinie klar vor.

 

 

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