England in the Alps

Die Schule in der Olympiaregion Seefeld mit dem Namen Ellesmere College Tirol wird die erste in Europa, die nach englischem Vorbild und in enger Zusammenarbeit mit einer renommierten Schule aus Großbritannien betrieben wird. Die Erfahrung von über 130 Jahren stand dem Tiroler Projekt bereits in der Entwicklung zur Verfügung und wird vom ersten Schultag an in den Schulbetrieb einfließen. Das gibt Eltern die Sicherheit, dass die bekannt guten Standards englischer Internats-Schulen auch in Tirol umgesetzt werden. Der Name der Schule steht für Qualität, darf aber noch nicht verraten werden. Schöner Nebeneffekt: Die Schule wird auch für englische SchülerInnen interessant, die ja sonst ihre Insel – wenn es um den Schulbesuch geht – nur ungern verlassen.

 

Teil der Olympiaregion Seefeld Tirol

Der Campus liegt zwischen den Orten Reith bei Seefeld und Seefeld in ruhiger Lage aber doch nahe an den Ortszentren. Der Standort in den Bergen und das umfassende Sport- und Freizeitangebot der Region im Sommer und im Winter geben die Themen „Mountain, Sports and Nature“ geradezu vor. Auf die Einbettung der Schule in die Natur wird größten Wert gelegt. Die Architektur ist zeitgemäß, sensibel und standortangepasst. Dominierender Baustoff wird Holz sein. Die jungen Menschen und ihre BetreuerInnen werden sich in dieser Umgebung einfach wohlfühlen. Seefeld liegt im Schnittpunkt der wirtschaftlich prosperierenden Regionen im Süden Deutschlands und im Norden Italiens. Die Anbindung an Bahn und Flughafen ist ausgezeichnet. Die für Besucher der SchülerInnen wichtige Infrastruktur (Hotels, Ski, Golf...) könnte nicht besser sein.

 

In sieben Jahren zum „International Baccalaureate“

Im Endausbau werden 420 SchülerInnen – aufgeteilt auf 7 Jahrgänge – die Schule besuchen. Dies ist im internationalen Vergleich ein „Small-Campus“-Konzept. Für die Tiroler Schule hat sich diese Größe aber als genau richtig erwiesen. Bei der gewählten Größe fühlen sich Schüler und Betreuer bekanntermaßen besonders wohl und bilden eine lebendige Gemeinschaft. Mehr SchülerInnen an einem Standort sollten es nicht sein, aber weniger wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll. Das Konzept ist ausgelegt auf 60 Prozent „Full Boarder“ (fahren nur in den Ferien nach Hause) 30 Prozent Wochenschüler und 10 Prozent Tagesschüler.

 

Investorengespräche beginnen

Das Angebot an mögliche Mitinvestoren ist ausgearbeitet und erste Gespräche finden bereits statt. Eingeladen sind Investoren, die an ein längerfristiges Investment denken, die in reale Werte investieren wollen und welche die Vision teilen, mit der Internationalen Schule den Wirtschaftsstandort Tirol zu stärken und durch Bildung und internationale Begegnung zum gegenseitigen Verständnis beizutragen. Die Investitionssumme beträgt insgesamt rund 65 Millionen Euro.

Bildergalerie (Herunterladen)